Unsere Bäume brauchen Wasser

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Bevor wir die nächste Baumpflanzaktion im November detailliert planen, eine Bitte an die Spaziergänger oberhalb der Panoramastraße von Bleidenstadt in "unserem" Pflanzgebiet. Wir haben durch die Stadt Wasserbehälter aufgestellt bekommen und diese mit Gießkannen und einem Hinweischild versehen.

Bitte gebt unseren Bäumen Wasser!

 

Pressemeldung Baumpflanzaktion

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Samstag war Pflanztag
Baum- Pflanzaktion von Rettet den Taunuskamm ein voller Erfolg

Am Samstag dem 09.04. fand die Baumpflanzaktion des Umweltverbandes Rettet den Taunuskamm e.V. statt. Auf zwei Brachflächen in Bleidenstadt und entlang des Herzogswegs wurden zahlreiche Setzlinge und Alleebäume gepflanzt sowie Schutzgatter gebaut. Die hochmotivierten Helferinnen und Helfer wurden dabei unterstützt von einem Team des Forstamtes unter Leitung von Hartmut Schneider. Auch die Spendenaktion im Vorfeld war ein voller Erfolg. „Wir bedanken uns bei allen Helfern, Spendern und dem Forstteam. Es war großartig, dass trotz des launischen Aprilwetters so viele Aktive aller Altersgruppen gekommen sind“, so der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Carsten Gödel. „Wir machen im Herbst weiter und möchten daraus eine jährliche Tradition machen, um dazu beizutragen, nachkommenden Generationen einen intakten Wald zu hinterlassen“.

Ein neuer Baum

Update: Verschiebung Termin vom 02.04. auf den 09.04.

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Aufgrund der Wetterlage hat das Forstamt den Termin am 02.04. wegen der dadurch bestehenden Unfallgefahr leider absagen müssen.

Aktuell ist eine "zweite Schicht" am 09.04. von 14:00-16:00 Uhr geplant - Treffen ist dann wieder 15 Minuten vorher - also 13:45 - am Waldspielplatz.
Anmeldung bitte wie gehabt per Mail mit dem Betreff „Baumpflanzaktion - Saturday for Future“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktueller Stand der Spenden: 

       Helfer 9. April 11 und 14 Uhr:

  13. 6
5
0 €

 38/11

 

 

 

 

 

Für den Ankauf der Setzlinge bittet Rettet den Taunuskamm e.V. auch um weitere Spenden.

Kontoinhaber:            Rettet den Taunuskamm e.V.
IBAN:                       DE48510500150352762991    
BIC:                         NASSDE55
Verwendungszweck: „Baumpflanzaktion - Saturday for Future“

Wir werden die Aktion im Herbst wiederholen und hoffen dann wieder auf Ihre grandiose Unterstützung!

Schon jetzt bedanken wir uns herzlich bei allen Unterstützern!

Update: Baumpflanzaktion - Saturday for Future

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Wie schon berichtet, organisiert der Verein Rettet den Taunuskamm e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Taunusstein, eine große Baumpflanzaktion mit einem nachhaltigen Waldkonzept.

Saturday for Future am 2. und 9. April 2022 um 11 Uhr, Dauer ca. 2h.

Treffpunkt: Bleidenstadt, Hütte am Herzogsweg (siehe Bild unten)

Anmeldung: Bitte per Mail mit dem Betreff „Baumpflanzaktion - Saturday for Future“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, wir benötigen noch viele fleißige Hände.

Beachten Sie bitte noch folgende Hinweise:

  1. Festes Schuhwerk und wetterfeste bzw. angepasste Kleidung sind empfohlen, im Wanderrucksack sollte ggf. ein kleiner Snack und eine Flasche Wasser Platz finden

  2. Werkzeuge wie Spaten usw. sind vorhanden bzw. werden vom Forstamt gestellt.

  3. Zur Hütte am Herzogsweg sind es vom Bleidenstadter Waldspielplatz 600m. Treffpunkt ist 10:45 Uhr am Waldspielplatz oder 11:00 Uhr oben am Herzogsweg.

    Hütte am Herzogsweg 600m oberhalb Bleidenstadt

 

Für den Ankauf der Setzlinge bittet Rettet den Taunuskamm e.V. auch um weitere Spenden.

Kontoinhaber:            Rettet den Taunuskamm e.V.
IBAN:                       DE48510500150352762991    
BIC:                         NASSDE55
Verwendungszweck: „Baumpflanzaktion - Saturday for Future“

 

Geplanter Windpark auf dem Taunuskamm vor dem Aus

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"Der seit knapp zehn Jahren geplante und heftig umkämpfte Windpark auf der Hohen Wurzel im Norden Wiesbadens rückt in weite Ferne. Das ergibt sich aus einem Beschluss der hessischen Landesregierung. Wie das Wirtschaftsministerium der F.A.Z. auf Anfrage bestätigte, beschloss das Kabinett am Montag die Änderung des Teilplans Erneuerbare Energien für Südhessen."

Lesen Sei den vollständigen Artikel vom 28.01.2022 hier in der FAZ online.

SAVE THE DATE - Saturday for Future - Samstag ist Pflanztag

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Wir retten den Wald auf dem Taunuskamm!

Der Wald auf dem Taunuskamm ist in einem erbärmlich schlechten Zustand. Trockenheit, Stürme und Borkenkäfer haben große Brachflächen entstehen lassen.

An alle, die wirklich etwas tun wollen:

Wir suchen Menschen, denen unser Wald etwas bedeutet und die an einem Samstag im nächsten Frühjahr, mit einer Schaufel ausgerüstet, unter fachlicher Anleitung helfen möchten, neue Bäume zu pflanzen.

Der Verein Rettet den Taunuskamm e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit der Stadt Taunusstein, eine große Baumpflanzaktion mit einem nachhaltigen Waldkonzept.

Für den Ankauf der Setzlinge bittet Rettet den Taunuskamm e.V. auch um Spenden.
Die Vorstandsmitglieder des Vereins haben die Spendenaktion mit 2.000 € eröffnet.

Saturday for Future am 02. und 09. April 2022, jeweils um 11 Uhr.

(Weitere Informationen werden rechtzeitig bekannt geben)

Wer helfen will, gemeinsam mit Rettet den Taunuskamm e.V., tatsächlich etwas für unseren Wald und unser Klima zu erreichen, der meldet sich bitte per E-Mail mit dem Betreff „Saturday for Future“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spenden bitte an:

Kontoinhaber: Rettet den Taunuskamm e.V.
IBAN: DE48510500150352762991
BIC:    
NASSDE55
Verwendungszweck:  
Saturday for Future

Hier der Link für den Aufruf als PDF Dokument.

Presseerklärung von RdTK zur skandalösen Einflußnahme der grünen Ministerien auf das VGH Verfahren

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Politische Einflussnahme auf laufendes Gerichtsverfahren – Verschwendung von Steuergeldern - verantwortliche Minister riskieren Tatbestand der Untreue

Eine der führenden Kanzleien für Wirtschaftsstrafrecht, Herr Prof. Dr. Dierlamm, Wiesbaden, bewertet in einer ersten Expertise die politische Einflussnahme der Grünen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt im Berufungsverfahren „ESWE Taunuswind gegen Land Hessen“, zehn Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm zu bauen.

Nach ministerialer Anordnung wurden wesentliche Themenfelder der Berufungsbegründung, insbesondere zum Trinkwasserschutz für Wiesbadener und Taunussteiner Bürger, wie auch der Arten- und Naturschutz sowie der Denkmalschutz gestrichen. Wissentlich werden damit Steuergelder des Landes Hessen verschwendet und Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe in Kauf genommen.

Die Einflussnahme von Ministerien in laufende Gerichtsverfahren ist in einem Rechtsstaat höchst bedenklich. Das Regierungspräsidium hat, aufgrund der Anweisung der o.g. Ministerien, seine Aufgabe Recht und Gesetz zu vollziehen gewissermaßen ausgesetzt, um politische Vorgaben der Landesregierung umzusetzen.

Die im Rahmen der Akteneinsicht von „Rettet den Taunuskamm e.V.“ erhaltenen Dokumente belegen die politische Einflussnahme auf das o.g. Berufungsverfahren vor dem VGH durch die hessischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt.

Offensichtlich agieren die o.g. Ministerien mit der Zielsetzung, den VGH-Prozess aus politischen Gründen zu verlieren, obwohl dem Land Hessen bei Unterliegen im Berufungsverfahren eine Schadenersatzklage durch den Investor über € 34 Mio. droht.

Prof. Dierlamm stellt in seiner Expertise klar, „dass die Verantwortlichen der beteiligten Ministerien dem Risiko der Strafbarkeit wegen Untreue ausgesetzt sind, wenn infolge der mangelhaften Verfahrensführung das Berufungsverfahren verloren geht und hierdurch Haftungsansprüche in Millionenhöhe gegen das Land Hessen in Kauf genommen werden.“

Die nun aktuell dokumentierte politische Einflussnahme ist rechtswidrig. Es ist in einem Rechtsstaat nicht hinnehmbar, dass das Berufungsverfahren mit der Zielsetzung des Unterliegens gesteuert wird. Wissentlich würden damit Steuergelder des Landes Hessen in Millionenhöhe verschwendet.

34 Mio € Steuergeld - für grüne Ministerien kein Grund zum Handeln

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Steuergelder sind zum Verschwenden da scheinen die grün geführten hessischen Ministerien für Wirtschaft umd Umwelt anzunehmen. Anders lässt sich nicht erklären, warum sie die Berufung am Verwaltungsgericht Kassel zu den nach wie vor heiß umstrittenen Windrädern auf der Hohen Wurzel bewusst sabotieren, indem sie die teuer erarbeiteten Erweiterungen zu den ursprünglich schon umfassend und stichhaltig erarbeiteten Ablehnungsgründen einfach in letzter Minute im Schreibtisch verschwinden ließen. Damit sind nicht nur zusätzliche 100-tausende € Anwaltskosten verschwendet worden, nein auch die in der Öffentlichkeit schon kolportierten Schadenersatzansprüche der ESWE an das Land Hessen auf € 34 Mio werden dadurch möglich gemacht.

Lesen Sie mehr zu diesem unglaublichen Vorfall in der FAZ:

Windräder im Taunus : Grüne nehmen Juristen an die Leine - FAZ vom 13.08.2021

Was den Grünen nicht passt - FAZ vom 13.08.2021

Windpark im Taunus : FDP fordert Untersuchung - FAZ vom 14.08.2021

„Für uns Grüne ist alles drin“ - FAZ vom 29.08.2021

 

Urteil des EuGH - entgegen dem grünen Windkraft-Willen bleiben FFH Gebiete weiterhin geschützt und es gilt das Tötungsverbot geschützter Arten

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"bemerkenswerter ist das Urteil des EuGH vom 4. März 2021, mit dem die zweite Kammer dem Vorschlag der deutschen Generalanwältin, Juliane Kokott, eine klare Absage erteilt hat.

Neben weiteren lesenswerten Hinweisen zur FFH-Richtlinie und zur Vogelschutzrichtlinie hat es der EuGH abgelehnt, die Tatbestände der Tötungs- und Störungsverbote aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nur unter Berücksichtigung des Erhaltungszustandes der betroffenen Art auszulegen.

Die Entscheidung bietet Vorgaben für die Praxis in den Mitgliedstaaten. In Deutschland dürfte insbesondere die Anwendung und Auslegung von § 44 Abs. 5 BNatSchG in Frage stehen."

Lesen Sie hier einen Kommentar der Kanzelei Caemmer Lenz zum Thema.

Deutlich anders kommentiert dieses Urteil der offene Brief der Windkraft-Kanzlei Maslaton, die offenbar nicht nur Grüne zur Allianz mit Rechts auffordert um FFH und Tötungsverbote "für die Windkraft" zu kippen:

Zitat: "Die Änderung der FFH und der Vogelschutzrichtlinie ist nötig und im EU-Parlament auch möglich durch eine diabolische Allianz mit rechtsnationalen Kräften." "Änderung der FFH und der Vogelschutzrichtlinie und zwar jetzt!"

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