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Auch drei neue Vorrangflächen sind zu viel

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"Landrat Kilian hat die kritische Stellungnahme zwar unterschrieben, die wegen Fristablaufs vorbehaltlich des Kreistagsvotums schon abgegeben wurde, doch „persönlich“ teilt er die Argumente nicht uneingeschränkt. Kilian hält einige Flächen beispielsweise bei Stephanshausen durchaus für Rotoren geeignet."

"Besonders bemerkenswert ist aus Sicht von Landrat Frank Kilian (parteilos), dass zu diesen neuen Ausschlussgebieten eine Fläche auf dem Taunuskamm gehören soll, auf der Eswe Versorgung einen großen Windpark errichten will. Allerdings hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden bei seiner Entscheidung zugunsten der Eswe-Windparkpläne auf der Hohen Wurzel gleichzeitig auch den Teilplan Erneuerbare Energien für rechtswidrig erklärt, weil er der Windenergie nicht genügend Raum gebe. Daher wird mit besonderer Spannung auf das Urteil der zweiten Instanz gewartet. Der Kreis ist jedenfalls unverändert der Ansicht, dass vor allem der Trinkwasserschutz gegen Windräder auf der Hohen Wurzel spricht. Wie berichtet, hat deshalb die Stadt Taunusstein gegen das Urteil der ersten Instanz schon Berufung eingelegt."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen vom 21.11.2020 online

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Gegenwind für den Windpark bei Wiesbaden

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Regierungspräsidium und Taunusstein gehen juristisch gegen Rotoren vor. Teilplan Erneuerbare Energien sieht wahrscheinlich Taunuskamm ohne Windkraft vor.

Die Pläne der Taunuswind-Gesellschaft, auf der Hohen Wurzel im Taunus einen Windpark zu errichten, werden wohl auf mehrere Jahre verzögert oder sogar zunichtegemacht werden. Mehrere Akteure gehen juristisch gegen den Windpark vor. Zudem könnte der Boden, auf dem er entstehen soll, im Teilplan Erneuerbare Energien zum Ausschlussgebiet für Windkraft erklärt werden."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 12.1.2020 online

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TAUNUSWIND-URTEIL - Mehrheit will eine Berufung

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"In einer Sondersitzung in der Silberbachhalle von Wehen haben die Taunussteiner Stadtverordneten mit großer Mehrheit entschieden, den Kampf gegen den Windpark auf dem Taunuskamm nicht aufzugeben. Um nicht von einem Berufungsantrag des Regierungspräsidiums abhängig zu sein, will die Stadt ihr Recht als Beigeladene nutzen, selbst die nächsthöhere Instanz anzurufen. Sie will damit das Risiko ausschließen, dass das Regierungspräsidium womöglich Berufung einlegt, diesen Antrag aber kurz vor Fristablauf zurückzieht."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen vom 29.08.2020 online

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TIERSCHUTZ UND TRINKWASSER ZÄHLEN NICHT - Taunus zu Windrädern verurteilt

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"Im Dezember 2015 hatte das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt die geplanten Bauten abgelehnt, die wichtige Grundwasservorkommen gefährden. Die Grünen in Hessen hatten zwar mit Brigitte Lindscheid eine grüne Juristin als Regierungspräsidentin »im regionalen Kompetenzzentrum der hessischen Landesverwaltung« in Darmstadt eingesetzt, doch der kam es offenbar mehr auf juristisch einwandfreie Bescheide an, sie sorgte jedenfalls nicht für ein Durchwinken der Anträge."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.07.2020 hier bei tichyseinblick.de

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