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Windpark Hohe Wurzel im Taunus könnte zum Präzedenzfall werden

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"Das Verwaltungsgericht entscheidet im Juli über die Anlagen auf dem Taunuskamm."

"Utersuchungen namhafter Hydrogeologen hätten ergeben, dass aufgrund der Klüftelung und Offenporigkeit des Taunussteins in der Bau- und Betriebsphase Schadstoffe wie Öl das Grundwasser rasch verunreinigen könnten. Gödel sieht die Wasserversorgung für ein Drittel der Wiesbadener in Gefahr. Für den Fall, dass das Verwaltungsgericht tatsächlich pro Windpark entscheiden würde, kündigt er weitere Klagen dagegen an. Er sagt: „Die Hohe Wurzel wird zum Präzedenzfall.“

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 22.05.2020 online.

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Brütende Rotmilane wegen Windkraft erschossen?

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Hier ein Artikel von kaltesonne.de vom 10.05.2020 , in dem auf einen Artikel  von radiohochstift.de vom 08.05.2020 verlinkt wird

"Aus Nordrhein-Westfalen kommt ein trauriger weiterer Fall. In der Nähe von Paderborn wurde ein Rotmilan-Weibchen erschossen. Eine Richterin habe in einem Prozess das strittige Vorhaben von Windkraftanlagen just dort befürwortet, wo jetzt der erschossene Vogel gefunden wurde, wenn keine geschützten Arten nachgewiesen sind. Nachdem das Tier exekutiert wurde, sind diese Bedingungen nun erfüllt. Wahrscheinlich nur ein Zufall oder vielleicht auch Selbstmord, um die WKA möglich zu machen und nicht im Weg zu stehen?"

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"Erneuerbare" liefern 52% Strom, wenn man 17% Verklappung davon für 650 Mio € "übersieht"

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Ende April wurden in der Presse meist unreflektiert "Erfolgsmeldungen" von 52% Stromerzeugung durch "Erneuerbare" propagiert.

Richtig ist, dass zum Stromdbedarf in Q1 "erneuerbarer" Strom in Höhe von 52% des Bedarfes erzeugt wurde, nur leider nicht immer dann, wenn er auch benötigt wurde. Die 17% Anteil die dabei nicht passten, erzeugten für uns Stromverbraucher schlappe 650 Mio € Verklappungskosten.

Lesen Sie die volsltändige Analyse der Stromdaten vom 26.04.2020 hier bei Vernunftkraft Odenwald

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Wenn Bürger gegen Windräder klagen

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""Unterleuten" in der Realität: In Brandenburg ist aus dem Kampf um die Windkraft längst ein Stadt-Land-Konflikt geworden."

"Wie der Streit um Windräder die Energiewende bremst"

"So ist es an vielen Orten in Deutschland. Knapp neun Jahre nach dem Bundestagsbeschluss zum Ausstieg aus der Atomenergie hat der Schwung der Energiewende nachgelassen. Sie ist für Mehrheiten in den Umfragen gut. Doch wenn neue Windräder aufgestellt werden sollen, gibt es Ärger. In Brandenburg lässt sich das besonders gut beobachten. In keinem anderen Bundesland stehen so viele Windräder, rund 3900 sollen es sein. Doch auch im Windenergie-Musterland häufen sich die Klageverfahren. Von 213 neu genehmigten Anlagen sind 28 beklagt."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 9.3.2020 hier bei tagesspiegel.de online.

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Aufstand gegen die Windkraft

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"Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 08.07.2098 hier bei FAZ.net oder hier bei the world news.de

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Keine Windräder auf Hoher Wurzel

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"Auf der Hohen Wurzel werden auch nach Inkrafttreten des jetzt beschlossenen Teil-Regionalplanes „Erneuerbare Energien“ keine Windräder gebaut werden können. Die Regionalversammlung hat auf Antrag von CDU und SPD nämlich gleichzeitig beschlossen, solche Flächen aus dem Teilplan zu streichen, in denen Anträge zum Bau von Windrädern bereits abgelehnt wurden. Das trifft auf das 391 Hektar große Gebiet auf der Hohen Wurzel zu. Dort war 2016 ein Antrag auf Genehmigung eines Windparks von der Behörde abgelehnt worden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.06.2019 hier beim Wiesbadener Kurier

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Dr. NAAS (FDP) zu Windvorrangflächen

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"„Die heutige Beschlussfassung rund 1,4 Prozent der Fläche in Südhessen für Windvorrangflächen auszuweisen, ist ein Fehler. Statt die öffentlichen Belange, insbesondere den Arten- und Naturschutz, sauber abzuwägen, wie es Aufgabe der Regionalversammlung ist, werden politische Vorgaben durchgepeitscht und leichtfertig Einwendungen von Bürgern- und Bürgerinitiativen, aber auch der Städte und Gemeinden beiseite gewischt. Deshalb ist es mehr als verständlich, dass tausende Bürgerinnen und Bürger gegen diese Politik protestieren. Weir Freie Demokraten stehen an der Seite der Bürgerinitiativen. Trotz des massiven Windkraftzubaus in letzten Jahren steigen die CO2-Emissionen in Hessen. Die einseitige Fokussierung auf Windkraft hilft dem Klima nicht, bedroht aber die Artenvielfalt und zerstört die Landschaft – vor allem in den bisher naturbelassenen Regionen, im Odenwald, Spessart und Taunus. Das kann nicht der richtige Weg sein.“"

esen Sie die vollständige Pressemeldung vom 14.06.2019 hier bei fdp-fraktion-hessen.de.

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Entscheidung über Windkraft-Standorte

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"Auf 1,4 Prozent der Fläche Südhessens sollen Windräder gebaut werden können. Aber das halten nicht alle Regionalpolitiker für einen guten Plan."

"Das letzte Wort über den Teilplan hat nach dem Beschluss der Regionalversammlung die Landesregierung. Sie muss den Plan genehmigen. Energieminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) hatte schon vor einigen Wochen signalisiert, dass er mit dem Ergebnis in Südhessen zufrieden sei. Mit Blick auf die Vorranggebiete, die schon in Nord- und Mittelhessen ausgewiesen worden sind, käme Hessen auf knapp 1,8 Prozent der Fläche des Landes. „Damit ist das Zwei-Prozent-Ziel für den Ausbau der Windenergie in Reichweite.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.06.2098 hier bei FAZ.de

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Streit um Windräder : „Die Beweislast wird umgekehrt“

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"Die Bürger beruhigt das aber nicht. Vor allem jene nicht, die Windräder auf dem Taunuskamm verhindern wollen. Dass das Regierungspräsidium dort die Tür für einen Windpark offenhalten will, sofern irgendwann ausgeschlossen werden kann, dass der Boden während der Bauphase verseucht wird, ist einer der größten Kritikpunkte an der gegenwärtigen Planung in der Region Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) wird verdächtigt, eine Art Exempel für die Durchsetzung der Windkraft im Land statuieren zu wollen.

Engemann erwartet, dass der Taunuskamm ein politischer Zankapfel in der Regionalversammlung wird. Auf hörbares Unverständnis stieß in der Idsteiner Stadthalle zudem die Ankündigung, dass selbst bei einer möglichen Streichung des Taunuskamms aus der Liste der südhessischen Vorrangflächen diese Fläche noch mal in den Prozess der Offenlage kommen wird, weil eine Streichung eben auch eine „Änderung“ sei. Für derlei Feinheiten der Windkraftplanungsprozesse im Land ist es schwer, bei den Bürgern Verständnis zu finden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.05.2098 hier bei FAZ.de

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